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Sonne Natur
Nachhaltigkeit

Die Zukunft nachhaltig gestalten – Mit Solarenergie.

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Nachhaltigkeit im Trend

Was bedeutet das eigentlich?

Aber was genau bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich? Wenn wir einmal genauer darüber nachdenken und uns damit beschäftigen, wird deutlich, dass „Nachhaltigkeit“ ein „Prinzip ist, nach dem nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils nachwachsen, sich regenerieren, künftig wieder bereitgestellt werden kann“. Eine nachhaltige Lebensweise beeinflusst unsere Umwelt also im bestenfalls so wenig, dass das, was momentan vorhanden ist, auch zukünftig vorhanden sein wird und der Zustand unserer Erde nicht weiter verschlechtert wird. Leider muss man zugeben, sind viele Dinge nicht mehr so leicht umkehrbar und die Einsicht, dass unser Planet auf lange Sicht zerstört wird, wenn die Menschheit so weiterlebt, kam leider sehr spät.

Umso wichtiger ist es, dass sich jeder ins Bewusstsein ruft, welche Bedeutung ein nachhaltiges Leben für uns und unseren Planeten hat und dass die Menschen verstehen, dass es nur mit GEMEINSAMER Kraft funktionieren kann. Jeder kann seinen Beitrag leisten, also warte auch du nicht mehr damit!

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Regenerative Energien sind der Schlüssel

Der Weg zu einer besseren Welt

Aber wo anfangen? Das ist manchmal gar nicht so leicht, wenn man bedenkt, dass viele Dinge in unserem Alltag selbstverständlich sind. Das Auto steht vor der Tür und wird manchmal auch für unnötige, kleine Wege genutzt, denn es ist bequemer. Die Plastik Verpackungen sind praktisch und die Stromrechnung jeden Monat schaue ich gar nicht mehr genau an, denn Strom muss ich ja sowieso zahlen.

Genau diesen Kreislauf gilt es zu durchbrechen. Ein wichtiger Punkt für den Weg in eine nachhaltigere Zukunft, ist, neben den kleinen Dingen, wie wir ohne viel Aufwand umsetzen können, der Einsatz regenerativer Energien. Wie der Name schon sagt, sind diese Energien, wie z. B. Solarstrom, erneuerbar und somit nicht endlich, im Gegensatz zu den fossilen Energiequellen, die nicht unerschöpflich zur Verfügung stehen. Gerade für die Energiegewinnung und deinen Strom, den du monatlich zahlst, ist das wohl der Punkt, an dem du als erstes ansetzen solltest.

Für unsere Gesundheit

Mit Solarstrom in die Zukunft – Photovoltaik zur Energiegewinnung

Neben Wind- und Wasser spielt auch die Solarenergie eine sehr große Rolle. Schon vor hunderten von Jahren wurde Photovoltaik genutzt, um clever Energie zu gewinnen. Dabei wird Sonnenlicht mit Hilfe einer Solaranlage direkt in elektrische Energie umgewandelt und weder Schadstoffe noch Treibhausgase werden dabei an die Umwelt abgegeben. So kannst du mit Hilfe von Photovoltaik und deiner Anlage ganz einfach deinen eigenen Strom gewinnen.

Aber wie sieht es aus, wenn wir den gesamten Lebenszyklus einer Photovoltaikanlage betrachten? Von der Rohstoffgewinnung über die Herstellung bis zum Recycling geben Photovoltaik-Module bzw. eine Solaranlage nur 50 Gramm CO2 pro erzeugte Kilowattstunde in die Atmosphäre ab. Klingt erstmal doof, aber zum Vergleich: Ein Steinkohlekraftwerk stößt pro erzeugter Kilowattstunde 830 Gramm CO2 aus, bei Braunkohle ist es mehr als ein Kilogramm! Da liegt die Photovoltaikanlage sehr weit drunter. Das Umweltbundesamt errechnete, dass im Jahr 2018 durch jede erzeugte Kilowattstunde Solarstrom 621 Gramm weniger an Treibhausgasen in die Atmosphäre gelangt ist. Du siehst, hätte jeder Mensch eine Solaranlage auf dem Dach, wäre unsere Umwelt und unserem Klima mehr als geholfen, denn eine Photovoltaikanlage sorgt aktiv für den Klimaschutz.

Schauen wir uns das Ganze mal im Jahr an: Eine Solaranlage mit einer Leistung von 9 Kilowatt Peak erzeugt an einem guten Standort etwa 9.000 Kilowattstunden Strom im Jahr. Damit vermeidet die Anlage den Ausstoß von etwa 5,6 Tonnen CO2. Das ist etwa die Hälfte dessen, was jeder Deutsche durchschnittlich pro Kopf verursacht. Eine Gewinnung von Strom durch eine Photovoltaikanlage verbessert die eigene Klimabilanz also dramatisch.

Aber nicht nur das ist ein wichtiger Punkt, auch unsere Gesundheit spielt dabei eine große Rolle. Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen Schadstoffe, die in die Luft gelangen. Die Luftverschmutzung greift unsere Gesundheit an. Allein in Deutschland sterben jährlich etwa 60.000 Menschen vorzeitig an Krankheiten, die durch diese Luftverschmutzungen verursacht worden. Auch das verhindert die Nutzung von Photovoltaik und deine Anlage auf dem Dach.

Nachhaltigkeit und Produktion

Aber wie sieht es mit der Nachhaltigkeit aus, wenn wir nicht die Lebensdauer einer Solaranlage betrachten, sondern auch deren Produktion? Ist Photovoltaik auch dann noch nachhaltig?

Auch da können wir an dieser Stelle Entwarnung geben. Schon nach etwa zweieinhalb Jahren hat ein Solarmodul die Menge an Energie erzeugt, die für seine Herstellung benötigt wurde. Danach erzeugt es noch viele Jahre lang sauberen Strom, denn die Haltbarkeit einer Solaranlage beträgt mindestens 30 Jahre.

Daher ist die CO2-Bilanz um so vieles besser als bei fossilen Brennstoffen. Seltene Materialien, deren Abbau gegebenenfalls Schäden verursacht, werden für die Produktion einer Solaranlage nicht verwendet. Die Solarzellen bestehen aus Silizium, dem in der Erdkruste am häufigsten vor-kommenden Element.

Recycling wird groß geschrieben

Und was ist nach der Lebensdauer der Anlage?

Eine weitere, oft kritisch beleuchtet Frage ist, was mit den Solarzellen bzw. der Solaranlage passiert, wenn diese ihren Dienst geleistet hat. Wir hatten oben bereits geklärt, was nachhaltig bedeutet und dass es selbstverständliche nachhaltiger ist, wenn Dinge lange im Einsatz sind. Das ist bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 30 Jahren der Fall. Aber was passiert danach? Die Solarmodule und auch die evtl. vorhandenen Stromspeicher werden zurückgenommen und wiederverwertet. Das ist nicht nur gesetzlich so vorgeschrieben, sondern auch im Interesse der Hersteller. Denn Rohstoffe sind teuer.

Ein Solarmodul besteht ausschließlich aus Materialien, die nach dem gegenwärtigen Stand der Technik recht einfach recycelt werden können. Daher liegt die Recycling-Quote bei Anlagen bzw. Solarmodulen heute bei mehr als 80 Prozent. Für einen Stromspeicher werden ebenfalls viele Bauteile aus Metall und Kunststoff verbaut, die einfach zu recyceln sind.

Noch eine gute Nachricht für dich: Für den Betreiber einer Anlage und eines Stromspeichers ist es denkbar einfach zu recyclen, denn die Pflicht zur Rücknahme und zum Recycling liegt beim Hersteller.

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Kleine Schritte sind besser als keine Schritte

Gemeinsam verändern wir die Welt

Du siehst, deine Photovoltaikanlage mit Solarmodulen spart dir nicht nur Geld ein, denn Strom ist teuer und wird voraussichtlich auch noch weiter im Preis steigen, du tust auch der Umwelt etwas Gutes, indem du deinen eigenen Strom mit deiner Anlage erzeugst.

Worauf wartest du also noch? Auch du kannst mit deiner Anlage auf dem Dach deinen Teil dazu beitragen. Lass dich kostenlos beraten, wir erstellen dir ein unverbindliches Angebot. Gehe mit uns gemeinsam den Weg in eine nachhaltigere, bessere Zukunft.

 

Förderung für Solar oder Stromspeicher

Einige Bundeländer, wie Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz oder Baden-Württemberg fördern die Anschaffung einer Solaranlage oder eines SENEC Speicher. Vor allem in den vergangenen Jahren stieg die Nachfrage immens. Einen Überblick was ihr in welchem Bundesland erwarten könnt, findet ihr hier.

Erfahre mehr über die Vorteile eines Speichers.

Linda Komarow

Linda Komarow