zwei Personen begutachten Photovoltaikanlage
Digitaler PV Altanlagen - Check

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Wirtschaftlichkeitsberechnung PV Anlage

Die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage beruht in der Regel auf der gesetzlich garantierten Einspeisevergütung nach dem EEG. Diese wird über 20 Jahre gezahlt, daher wird die Wirtschaftlichkeit eine PV-Anlage meistens über diesen Zeitraum berechnet. Nun erreichen die ersten PV-Anlagen dieses Alter und bekommen ab 2021 keine Einspeisevergütung mehr für den erzeugten Solarstrom. Für Betreiber solcher PV-Altanlagen stellt sich daher die Frage, ob sie die Anlage wirtschaftlich weiter betreiben können.

Sie besitzen eine Photovoltaikanlage, die bereits seit 20 Jahren oder länger Strom erzeugt?

Piktogramm einer Solaranlage mit einer Liste und Stift
Piktogramm einer Solaranlage mit einer Liste und Stift
Post-EEG

Berechnung Wirtschaftlichkeit PV Altanlage

Sie fragen sich, wie es für Sie nach dem Ende der EEG-Einspeisevergütung weitergeht, und ob die Wirtschaftlichkeit Ihrer PV-Anlage dann noch gegeben ist?  Dann brauchen Sie den SENEC Anlagen-Check. Er zeigt Ihnen fair und kompetent auf, welche Optionen Sie haben, um Ihre Photovoltaik-Anlage wirtschaftlich weiterzubetreiben. Am Ende können Sie direkt mit einem Fachbetrieb in Ihrer Region Kontakt aufnehmen, der Ihnen hilft, die beste Option umzusetzen. Der Experte kommt so schnell wie möglich vorbei und prüft Ihre PV-Anlage nicht nur auf Wirtschaftlichkeit, sondern auch auf Sicherheit. Denn als Betreiber sind Sie dafür verantwortlich.

 

Piktogramm einer Solaranlage mit einer Liste der Einflussfaktoren für Wirtschaftlichkeit
Piktogramm einer Solaranlage mit einer Liste der Einflussfaktoren für Wirtschaftlichkeit
PV Altanlagen - Check

Was sind die wesentlichen Einflussfaktoren für die Wirtschaftlichkeit einer PV Anlage?

Wirtschaftlichkeit und Effizienz einer Ü20-Photovoltaikanlage ohne Einspeisevergütung nach EEG hängen von verschiedenen Faktoren ab. 

  • Leistung der PV-Anlage - Photovoltaikanlagen verlieren an Leistung über die Jahre.
  • Jährlicher Ertrag an Solarstrom
  • zu erwartende Lebenszeit der Anlage - wie viele Jahre kann sie voraussichtlich noch Strom erzeugen?
  • zu erwartender Wartungsaufwand für alle Komponenten
  • notwendige Investitionen für die Modernisierung
  • möglicher Eigenverbrauch, etwa durch Nachrüstung mit einem Stromspeicher
  • welcher Verkaufspreis kann für den erzeugten Strom erzielt werden?
Die SENEC.PionierCloud

Was bekommen Sie für den überschüssigen Strom und woher kommt Ihr Reststrom?

Für die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaik-Anlage ist es auch wichtig, was Sie für den überschüssigen Solarstrom bekommen, den Sie in das Stromnetz einspeisen, und wie viel Sie für den Reststrom bezahlen müssen, den Sie beziehen. Mit der SENEC.PionierCloud steigern Sie die Wirtschaftlichkeit der Anlage. Sie beziehen Ökostrom zu einem attraktiven Preis und bekommen mit dem Pionier-Bonus deutlich mehr Geld für den eingespeisten Strom. 

SENEC.Cloud, Strom mit Familie und Freunde teilen
SENEC.Cloud, Strom mit Familie und Freunde teilen

Aktuelle Rendite einer PV Anlage

Die Wirtschaftlichkeit der Stromerzeugung durch Photovoltaik hängt davon ab, welche Rendite der Betreiber erwirtschaften kann. Wenn eine PV-Anlage keine Einspeisevergütung nach dem EEG mehr erhält, gibt es zwei Möglichkeiten: Strom selbst verbrauchen und so externe Stromkosten sparen, oder den Strom verkaufen. Die Wirtschaftlichkeitsberechnung von SENEC zeigt Ihnen, welche dieser Möglichkeiten für Ihre Photovoltaikanlage die beste ist.

FAQ

Fragen rund um unser Post-EEG Produkt

Ja, das geht grundsätzlich. Der Wirtschaftlichkeitsrechner zeigt Ihnen, ob sich das für Sie lohnt, und Ihr SENEC-Fachpartner überprüft, ob das technisch machbar ist. In der Regel geht das.

Welche technischen Aufrüstungen notwendig oder sinnvoll sind, um die Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage zu gewährleisten, sagt Ihnen der Wirtschaftlichkeitsrechner.

Das kann ein Ergebnis Ihrer Wirtschaftlichkeitsberechnung sein. PV-Anlagen und Stromspeicher sind heute viel günstiger als früher. Ob es aber wirklich sinnvoll und effizient ist, eine funktionierende PV-Anlage abzubauen, sagt Ihnen die Wirtschaftlichkeitsberechnung.

Mit der SENEC.PionierCloud bekommen Sie für die Zeit, in der Ihre PV-Anlage keinen Strom erzeugt und auch der SENEC.Home Speicher leer ist, von SENEC 100% zertifizierten Grünstrom. Die SENEC.PionierCloud ersetzt damit im Grunde Ihren aktuellen Stromliefervertrag mit Ihrem Stadtwerk oder anderen Anbietern. 

Sie erhalten den zusätzlichen Strom, den Sie benötigen, zu einem festen monatlichen Beitrag. Dieser Beitrag berechnet sich nach der von Ihnen benötigten Strommenge, die wir aus der Leistung Ihrer PV-Anlage und der Kapazität Ihres Stromspeichers sowie Ihrem aktuellen Strombezug ermitteln. Mit der Jahresabrechnung verrechnen wir diesen Monatsbeitrag mit Ihrem tatsächlichen Restrombezug, wie Sie es von Ihrem aktuellen Stromvertrag kennen.

Um den unterschiedlichen Anforderungen und Kosten für die Messsituation bei Ihnen zu Hause gerecht zu werden, ermitteln wir zusätzlich Ihr spezifisches Messentgelt, so wie es uns als Lieferant vom Messtellenbetreiber in Rechnung gestellt wird. Somit zahlen Sie über die SENEC.PionierCloud genau das Messentgelt, wie es in Ihrer Anlage vor Ort tatsächlich anfällt.

Unser besonderes Extra: der PionierBonus:

Ihr überschüssiger Solarstrom wird, wie im neuen EEG 2021 vorgesehen, über den Netzbetreiber vermarktet und vergütet. Dieses Geld erhälten Sie direkt – genau wie die EEG-Vergütung heute.

Das Besondere bei SENEC: Zusätzlich zur Vergütung aus der Vermarktung Ihres Stroms zahlt SENEC noch einmal einen „PionierBonus“ von 4,2 Cent pro eingespeiste Kilowattstunde. Damit bekommen Sie für die Einspeisung aus Ihrer bestehenden PV-Anlage annähernd den gleichen Vergütungssatz wie bei einer Neuanlage.

Die SENEC.PionierCloud können alle Betreiber einer PV-Anlage nutzen, die aus der EEG-Förderung fällt, und die sich für die Umrüstung auf Eigenverbrauch mit einem SENEC.Home Speicher entschieden haben. Das heißt, nach Abwägung aller Varianten und der Beratung durch Ihren Fachpartner entscheiden Sie sich, Ihre bestehende PV-Anlage zu behalten und mit einem SENEC Stromspeicher auf Eigenverbrauch umzurüsten. Ihre PV-Anlage darf eine installierte Leistung von 7 Kilowattpeak (kWp) nicht überschreiten, und Ihr Stromverbrauch darf nicht höher als 6.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr sein.

Wenn Sie sich für die SENEC.PionierCloud entschieden haben und alle Voraussetzungen erfüllt sind, lassen Sie uns über Ihren Fachpartner einen ausgefüllten Vertrag zukommen, und wir liefern Ihnen ab dem nächstmöglichen Termin Ihren grünen Reststrom. Dabei müssen wir möglicherweise Ihre Kündigungsfrist bei Ihrem Alt-Lieferanten berücksichtigen. Dadurch kann es passieren, dass Sie die SENEC.PionierCloud erst später nutzen können.

 Haben Sie sich für eine komplette PV-Neuanlage mit einen SENEC.Home Speicher entschieden, können Sie stattdessen die „normale“  SENEC.Cloud mit noch viel mehr Vorteilen nutzen.

Betreiber von PV-Anlagen, die nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung fallen, erhalten nur noch eine sehr geringe Vergütung oder müssen Ihren Strom aufwändig an der Strombörse vermarkten.

Wir möchten für Sie als Solar-Pionier die Einspeisung wesentlich einfacher und attraktiver machen. Denn auch nach der Umrüstung auf Eigenverbrauch wird es passieren, dass Ihr Speicher auch mal voll ist und Ihre PV-Anlage immer noch Strom produziert. Dieser Strom geht dann als Überschusseinspeisung in das Stromnetz. Ihr Netzbetreiber zahlt Ihnen dafür eine geringe Vergütung, die dem Vermarktungserlös abzüglich seiner Kosten entspricht.

Diese Vergütung ist deutlich niedriger als die EEG-Vergütung bei einer PV-Neuanlage. Um das auszugleichen, zahlt Ihnen SENEC einen „PionierBonus“ von 4,2 Cent pro eingespeiste Kilowattstunde mit der Jahresrechnung aus. Um den PionierBonus bekommen zu können, brauchen Sie eine mit einem SENEC Home Speicher auf Eigenverbrauch umgerüstete PV-Anlage und einen aktiven SENEC.PionierCloud-Vertrag. Außerdem müssen Sie uns zu Beginn des Liefervertrages und jeweils zum Jahresende den Zählerstand Ihres Einspeisezählers übermitteln. Das geht ganz einfach online über unser Kundenportal. Dafür bekommen Sie zum Lieferbeginn und jeweils kurz vor Jahresende eine Erinnerung und einen Link mit der Bitte, Ihre Einspeise- und Ausspeise-Zählerstände abzulesen und an uns zu übermitteln. Auf Basis der Zählerstände ermitteln wir die eingespeiste Energiemenge und schreiben Dir dafür 4,2 Cent/kWh auf deiner Stromabrechnung gut.

Der verpflichtende Einbau von intelligenten Messsystemen (iMS) auf der Einspeiseseite ist bis auf Weiteres nur bei größeren Anlagen (ab 7kWp) nötig. Es gibt eine Übergangsfrist, bis die entsprechenden Messsysteme auch technisch zu Verfügung stehen. Selbst verbrauchter Strom wird erst ab einer installierten Leistung von 30 kWp oder einer jährlichen Stromerzeugung von 30 Megawattstunden EEG-Umlage belegt. Für  kleinere Anlagen ist somit kein Erzeugungszähler notwendig.

Unabhängig davon sollten Sie wissen, dass Sie Ihr SENEC-Fachpartner zwar bei der Planung und Umsetzung berät und unterstützt, für die Abwicklung der Überschusseinspeisung und die Abrechnung der Vergütung aber Ihr Verteilnetzbetreiber verantwortlich ist.

Ähnlich wie heute mit der EEG-Vergütung wird der Verteilnetzbetreiber einmal jährlich die Vergütung abrechnen und davon die Kosten für die Messsysteme der Einspeisung und ggf. auch die EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch abziehen.

Fragen dazu müssen Sie mit Ihrem Verteilnetzbetreiber klären.

Dafür erhalten Sie  aber auch direkt die Vergütung vom Verteilnetzbetreiber, und zusätzlich von SENEC den PionierBonus über die Abrechnung deiner SENEC.PionierCloud.

Als Neukunde der SENEC.PionierCloud geben wir Ihnen eine Preisgarantie für 2 Jahre. Diese gilt sowohl für die Reststrompakete als auch den PionierBonus für die Einspeisung.
Da SENEC den PionierBonus über die gesamte Vertragslaufzeit zahlt, behalten wir uns dabei vor, die Höhe des Bonus nach Ablauf der Preisgarantie an sich ändernde gesetzliche Rahmenbedingungen, beispielsweise an die degressiven Vergütungssätze der EEG-Förderung, anpassen zu können.

Die gesonderte Ermittlung Ihres Messentgeltes erlaubt es uns, bei nachträglicher Umrüstung auf intelligente Messsysteme (Pflichteinbau) durch Ihr regionales Stadtwerk die dadurch entstehenden Mehrkosten transparent an Sie weiterzugeben, ohne Ihren eigentlichen Stromtarif anzupassen.