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Rückvergütung der THG-Quote

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Worum geht es bei der THG-Quote?

Durch die Treibhausgasminderungsquote (kurz THG-Quote) erhält jeder Halter eines E-Autos ab 2022 das Recht auf die Beantragung von Treibhausgasminderungszertifikaten für sein Fahrzeug.

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Wie funktioniert die THG-Quote?

Diese Zertifikate haben für Privatpersonen nur symbolischen Wert. Mineralölunternehmen sind gleichzeitig verpflichtet ihren Energiemix zu verbessern, dies können sie durch den Zukauf der Zertifikaten tun. Die Idee dahinter ist, dass neue nachhaltige Technologien (E-Mobilität) gefördert werden sollen und die anfallenden Kosten auf die Mineralölindustrie übertragen werden.

Die Abwicklung erfolgt über NYNEX satellite OHG, Robert-Bosch-Str. 20, 64293 Darmstadt, Deutschland.

Bei Fragen und Anmerkungen wenden Sie sich bitte an E-Mail: [email protected] oder
Telefon: 06151 500 74 334 zu unseren Servicezeiten Mo-Fr 8:00-18:00Uhr.

Außerdem haben Sie die Möglichkeit innerhalb des Formulars die Chat-Option zur Klärung Ihrer Fragen zu nutzen.

Was Sie bekommen

Durch unseren finanzstarken Mutterkonzern sind wir jederzeit in der Lage eine schnelle und zuverlässige Auszahlung Ihrer Zertifikate zu gewährleisten. Somit können wir Ihnen einen Betrag von 365 € pro Fahrzeugzertifikat garantieren.

Damit Sie auch wissen woran Sie sind, finden Sie hier die AGBs.

So geht's weiter

Button benutzen und Formular ausfüllen, um Ihr Zertifikat zu verifizieren. Alles Weitere regeln wir.

Außerdem steht für Sie während des gesamten Ablaufs ein Live-Chat zur Verfügung. Hier wird Ihnen bei Bedarf gern weitergeholfen.

Ansprechpartner

Die Abwicklung erfolgt über NYNEX satellite OHG, Robert-Bosch-Str. 20, 64293 Darmstadt, Deutschland.

Bei Fragen und Anmerkungen wenden Sie sich bitte an E-Mail: [email protected] oder per Telefon: 06151 500 74 334 zu unseren Servicezeiten Mo-Fr 8:00-18:00Uhr.

Außerdem haben Sie die Möglichkeit innerhalb des Formulars die Chat-Option zur Klärung Ihrer Fragen zu nutzen.

Häufig gestellte Fragen

FAQ Häufig gestellte Fragen

Auf EU-Ebene wurde mit der Richtlinie RED 2 (Renewable Energy Directive) alles in die Wege geleitet, um den Anteil der erneuerbaren Energien in den Sektoren Transport, Strom und Wärme bis zum Jahr 2030 zu erhöhen. Mit der Richtlinie wurde ein EU-weites verbindliches Ziel von einem EEG-Mindestanteil von 32 % in diesen Bereichen vereinbart. Die einzelnen Staaten können nun diverse Möglichkeiten nutzen, um dieses Ziel zu erreichen.

In Deutschland ist eine dieser Maßnahmen die Einführung der THG-Minderungszertifikate und der Handel mit diesen. Es ist ein marktwirtschaftlicher Ansatz, der dazu dient, Anreize zu schaffen, Treibhausgaserzeuger durch klimafreundliche Alternativen zu ersetzen. Der deutsche Staat legt hierbei Quoten fest, die den Mindestanteil an treibhausgasfreien Energieanteilen bezeichnet. Vor allem Mineralölindustrie ist hiervon betroffen, diese versucht beispielsweise über E10 Kraftstoff einen Teil dieser Quote zu erreichen. Da der Anteil durch die wenigsten Konzerne, die zum Emissionshandel verpflichtet sind, heute selbst erreicht werden kann, sind sie auf Zukäufe durch den Zertifikatshandel angewiesen. Erreichen die verpflichteten Unternehmen die Quoten nicht, drohen ihnen empfindliche Strafzahlungen.

An dieser Stelle kommt Ihr e-Auto ins Spiel. Um den Wechsel zur E-Mobilität für Privatkunden noch attraktiver zu machen, kann jeder E-Auto-Besitzer ab 2022 jährlich eine gewisse Anzahl an Treibhausgaszertifikaten durch das Umweltbundesamt erhalten.

Da sich die Beantragung und der Handel mit den Zertifikaten für Einzelpersonen nicht lohnt, übernehmen wir dies für Sie. Der gesamte Prozess wird für Sie im Hintergrund abgewickelt. Von der Beantragung Ihrer Zertifikate über den Verkauf der Quoten bis hin zur Auszahlung auf Ihr Bankkonto. Das Einzige, was wir hierfür benötigen, ist der Fahrzeugschein und die Einwilligung von Ihnen, dass wir Ihre THG-Quoten beantragen und vermarkten dürfen.

In dem Fall, dass Sie die Quote selbst nicht verkaufen bzw. vermarkten lassen, behält sich der Staat vor all diese Quoten selbst zu vermarkten. Nur durch Ihr handeln haben Sie selbst die Hoheit darüber, was mit den Erlösen aus Ihren Fahrzeugquoten passiert.

Theoretisch ja. Es ist jedoch nicht zu empfehlen, da Sie ein zu geringes Volumen vermarkten und daher keinen Abnehmer finden werden.

Nur für reine Elektrofahrzeuge (BEVs) dürfen THG-Minderungsquoten beantragt werden. Die Plug-in-Hybrid-, Verbrenner-, Erdgas- oder Wasserstofffahrzeuge sind von der Beantragung ausgeschlossen. Wenn Sie sich unsicher sind, prüfen Sie bitte den Fahrzeugschein an der Stelle P.3 hier muss „Elektro“ vermerkt sein damit Sie von der THG-Quote profitieren können.

Sie müssen der eingetragene Halter des Elektrofahrzeugs sein, d. h. Sie stehen als Halter im Fahrzeugschein und Ihr Fahrzeug darf dieses Jahr (2022) nicht bereits anderweitig für die THG-Quote vermarktet worden sein. Falls Sie keinen Neuwagen fahren, vergewissern Sie sich bitte, dass der Vorbesitzer die Quote für 2022 nicht bereits beantragt und ausgeschüttet bekommen hat.

Das Umweltbundesamt benötigt bis zu drei Monate, um die Zulassungsbescheinigungen zu validieren und damit die THG-Quoten zuzuteilen.

Der wohl wichtigste Treiber für den Erlös der THG-Quote sind die Strafzahlungen aufseiten der Nichteinhaltung, diese betragen aktuell ca. 600 €* je Tonne CO². Da ein normales Elektroauto ein äquivalent von 0,86 Tonnen CO² zugeordnet bekommt, liegt der wohl maximal einlösbare Preis bei circa 515 €*. Da sich aber auch die Mineralölindustrie Rabatte sichern will belaufen sich die realistischen Erlöse aktuell je Fahrzeug zwischen 400 €* und 450 €*. Durch unseren eigenen optimierten Ansatz und die hohe IT sowie Softwarekompetenz profitieren Sie bei uns von geringen Betriebskosten wodurch Ihre Ausschüttung nur geringfügig geschmälert wird.

* Bei den genannten Zahlen handelt es sich um Bruttobeträge d.h. inklusive USt. 

Ja. Jedes Elektrofahrzeug, welches einen Fahrzeugschein besitzt (Zulassungsbescheinigung 1) erhält THG-Quoten. Für leichte Nutzfahrzeuge erhalten Sie beispielsweise noch einmal 50% mehr Erlös, als für einen PKW.

Wir verfahren im Gutschriftenverfahren. Alle unsere genannten Prämien sind Nettobeträge. Für nicht vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen weisen wir die Umsatzsteuer separat aus.

Wenn Sie in der Zulassungsbescheinigung des Fahrzeugs als Halter eingetragen sind, dann dürfen Sie die Prämie beantragen. Falls Ihre Leasinggesellschaft der eingetragene Halter des Fahrzeugs ist, ist leider nur diese antragsberechtigt.

Nein, auch wenn Sie Ihr Fahrzeug erst am 31.12.des Jahres zulassen, besagt die aktuelle Gesetzeslage, dass Sie die volle THG-Prämie erhalten.

Wenn der Vorbesitzer die Quote für dieses Jahr noch nicht beantragt hatte, erhalten Sie die THG-Quote für dieses Jahr. Ansonsten ist Ihr Fahrzeug erst im kommenden Kalenderjahr wieder THG-Quoten berechtigt.

Leider nein, die THG-Quote ist aktuell ein rein deutsches Instrument zur Elektromobilitätsförderung.

Ja, die THG-Quote muss jedes Jahr erneut beantragt werden. Gegen Ende des Jahres fragen wir Sie, ob wir Ihre Quote erneut beantragen sollen. Gleichzeitig müssen Sie uns bestätigen, dass Sie noch im Besitz des Fahrzeugs sind.

Leider nein, im B2C Bereich gibt es THG-Quoten aktuell nur für die pauschale PKW Anrechnung.

Den Status Ihres Auftrages können Sie jederzeit im Kundenportal einsehen. Den Link zum Kundenportal finden Sie in unseren E-Mails.