Check: die Top-Stromspeicher

Früher waren große Bleiakkus, die mehr Strom liefern konnten als vielleicht für ein paar Computer oder Küchenlampen, etwas für Autarkiefreaks, die Lebensmittelvorräte im Keller anlegten und Regenwasser sammelten. Bestenfalls begeisterten sich dafür auch Betreiber von entlegenen Alpenvereinshütten, die nächtens sonst im Dunkeln saßen. Doch seit immer mehr Haushalte und Unternehmen ihren eigenen Sonnenstrom auf Haus- und Fabriksdächern produzieren, steigt auch das Interesse für die Technologie der individuellen Stromspeicherung signifikant. Und seit Elektroauto-Pionier Elon Musk vor zwei Jahren gar einen eigenen, schicken, „Tesla Powerwall“ genannten Lithium-Speicher auf den Markt brachte, beginnt sich die frühere technische Systemkomponente beinahe zum Lifestyleprodukt zu wandeln. Damit steigt allerdings auch die Verwirrung – denn noch sind wirkliche Qualitätskriterien der neuen Technologie eher unbekannt. Nun allerdings haben das Deutsche CleanTech Institut (DCTI) und der Marktforscher EuPD Research ZERTIFIKAT. Die Aufnahme in den RealityCheck von DCTI, EuPD und trend können Hersteller auch mit einem eigenen Zertifikat dokumentieren. in Österreich den ersten Vergleich von Stromspeichergeräten für Haushalte durchgeführt. trend ist dabei exklusiver Medienpartner und stellt die Ergebnisse vor. Gemeinsam vergeben Researcher EuPD, DCTI und trend auch das Siegel „Top-Stromspeicher Österreichs“. Unser Fazit: Es ist nicht nur der Preis, der zählt. Und Teslas Powerwall (noch die alte Version übrigens, die Musk durch ein Nachfolgemodell ersetzt hat, noch bevor die ersten Besteller in Österreich ihr Gerät bekommen haben) ist zwar nicht schlecht, aber nicht das beste Gerät am Markt (siehe Tabellen Seite 83). Leo Ganz vom Deutschen CleanTech Institut: „Wir schätzen die Markenkraft von Tesla. Denn dieses Fahrwasser können auch andere Hersteller für ihre Botschaften nutzen. Doch wichtig ist, ...

 

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